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STOP THE BLEED®

Lernen Sie in unter einer Stunde, wie Sie lebensbedrohliche Blutungen schnell und sicher stoppen können.

Die Versorgung von lebensbedrohlichen Stich- und Schnittverletzungen wird leider noch immer nicht in den üblichen Erste-Hilfe-Kursen nach DGUV-Vorgaben behandelt. Man hofft also meist, dass bei einer kritischen Blutung der Rettungswagen schnell genug ankommt. Allerdings benötigt dieser in Deutschland im Regelfall zwischen 8 und 15 Minuten. Patienten mit einer arteriellen Verletzung können jedoch schon nach 5 Minuten verblutet sein.

Das American College of Surgeons STOP THE BLEED® Programm ist ein Lehrkonzept aus den USA, um schnell und effektiv lebensbedrohliche Blutungen stoppen zu können. Der Ursprung dieses Konzepts stammt vom US Militär und wurde für das zivile Leben angepasst. Weltweit wurden mittlerweile über 1,5 Millionen Menschen durch diese Kurse geschult. Ziel dieser Kampagne ist es, die Bevölkerungen besser darauf vorzubereiten, in einem Notfall Leben retten zu können.

Solche Notfälle können sein: Verkehrsunfall, Arbeitsunfall, Attentat, Amoklauf, etc.

STOP THE BLEED® Kurse stellen eine wertvolle Ergänzung zu den normalen Erste Hilfe Kursen nach DGUV-Vorgaben dar, da hier weder das Abbinden von Extremitäten, noch das Austamponieren von Wunden gelehrt wird.

Die STOP THE BLEED® Kurse dauern etwa eine Stunde und behandeln drei bewährte Maßnahmen, mit denen eine arterielle Verletzungen schnell gestoppt werden können: Druckverbände mit Notfallverbänden (Emergency-Bandage®), Abbinden mit Tourniquets und Tamponieren (Wound Packing) von tiefen Verletzungen.

Wir bieten STOP THE BLEED® Kurse als Inhouse-Seminare für Schulen, Kindergärten, Behörden, Vereine und Unternehmen an. Weitere Informationen über das STOP THE BLEED® Programm und unsere Qualifikationen finden Sie auf unserer eigens hierfür erstellten Website


www.stopthebleed-germany.de





Die Notfallkarte für Tierbesitzer - jetzt kostenlos downloaden

Damit Ihr Tier auch dann versorgt wird, wenn Ihnen etwas zugestoßen ist, müssen Familie, Freunde oder Bekannte erst einmal über Ihren Notfall informiert werden. Eine Möglichkeit hierfür ist die Notfallkarte für Tierbesitzer.

Am besten wird diese Karte gut sichtbar im Portemonaie aufbewahrt.



Presseberichte zum Thema Ersthelfer


16.10.2019 - der Reporter (für Eutin und Malente)
Nothelfer in der Nachbarschaft: "Ich will einfach helfen können"
Andreas Ebbersmeyer ist als ehrenamtlicher Sanitäter im Notfall immer einsatzbereit


Fissau (ed). Nach dem Erste Hilfe-Kurs für den Führerschein ist für die meisten Menschen Schluss - kaum jemand frischt seine Kenntnisse regelmäßig auf. Und wie das so ist mit Dingen, bei denen man aus der Übung ist: Man wird unsicher, hat Angst, etwas falsch zu machen, und hofft einfach, dass schon nichts passiert. Wenn dann doch in un- mittelbarer Nähe jemand Hilfe braucht, wird es schwierig. (...)

Den ganzen Bericht (auf Seite 10) finden Sie online unter:
https://www.archiv.der-reporter.de/eutin/2019/eutin42.pdf


04.10.2019 - Wochenspiegel Lübeck + Ostholstein
Jeder sollte Retter sein, weil jede Sekunde zählt

Es gibt Notfälle, da zählen Sekunden: Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand ist schnelle Hilfe überlebenswichtig. "Viel zu viele Menschen verlassen sich auf andere oder die bezahlten Rettungskräfte. Als Ersthelfer könnten sie aber Schlimmeres vermeiden", sagt Andreas Ebbersmeyer aus Eutin. Der 48-jährige Datenschutzexperte weiß, was im Fall eines Falles zu tun ist: Er hat eine Sanitäterausbildung gemacht, sich privat einen Defibrillator angeschafft und sich für die App "Meine Stadt rettet" registrieren lassen. (...)

Den ganzen Bericht finden Sie online unter:
https://www.wochenspiegel-online.de/index.php/2019/10/04/jeder-sollte-retter-sein-weil-jede-sekunde-zaehlt/


20.09.2019 - LN Online
Eutiner wirbt um Mitstreiter: So wichtig sind Ersthelfer
Im Notfall zählt jede Sekunde: Andreas Ebbersmeyer wirbt für den Besuch von Erste-Hilfe-Kursen, damit jeder helfen kann. Mit der App "Meine Stadt rettet" waren Ersthelfer 62 Mal schon vor dem Rettungsdienst vor Ort.

Ostholstein/Eutin - 50.000 Menschen erleiden deutschlandweit außerhalb eines Krankenhauses einen Herzkreislaufstillstand. In solchen Fällen geht es um Sekunden. Denn schon nach drei bis fünf Minuten wird das Gehirn des Betroffenen dauerhaft geschädigt. Bis ein Rettungswagen da ist, dauert es jedoch oft länger - im Schnitt acht Minuten. "Deshalb würde ich mir wünschen, dass mehr Menschen helfen können", sagt Andreas Ebbersmeyer. (...)

Den ganzen Bericht finden Sie online unter:
https://www.ln-online.de/Lokales/Ostholstein/Zu-wenig-Ersthelfer-Andreas-Ebbersmeyer-wirbt-fuer-Besuch-von-Erste-Hilfe-Kursen




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